Häufig gestellte Fragen


Du hast eine Frage zu deinem E-Bike mit FIT? Wir haben die Antwort – stöbere durch die uns häufig gestellten Fragen.

E-Bike Akku laden

E-Bike Akkus können an der herkömmlichen Steckdose (230 V) geladen werden. Für Auslandreisen empfiehlt sich ein Adapter. Das Laden in Restaurants ist in der Regel bei einer Konsumation kein Problem und kostenlos. Wenn keine spezielle Ladestation vorhanden ist, empfiehlt es sich die Betreiber zu fragen, ob und wo der Akku geladen werden darf.

Die Akkus von FIT lassen sich auf zwei Arten laden. Direkt über den FIT Ladeport (Ladebuchse) oder indem der Akku aus dem E-Bike herausgenommen wird. Wenn der Akku über die Ladebuchse geladen wird, erscheint auf dem Display automatisch der Ladestand.

Die Ladedauer hängt vom Ladegerät und der Akkukapazität ab. In zwei Stunden kann bei vielen Modellen bereits bis zu 50 % der Kapazität geladen werden. Wer wissen will, wie lange der Akku effektiv lädt, bis er voll ist, kann dies anhand der Stromstärke des Ladegeräts (Ampere oder kurz A) und der Kapazität des E-Bike Akkus (Amperestunden oder kurz Ah) berechnen.

Nur die Kapazität allein ist nicht ausschlaggebend für die Reichweite. Auch mit sorgfältiger Planung oder mit E-Bikes, die die Möglichkeit zu Rekuperation haben – sie verbrauchen mehr Strom, als sie wiedergewinnen – kann es vorkommen, dass der Akku nicht für die gesamte Strecke reicht. Plane daher bei deiner Tour einfach einen Zwischenstopp in einem Restaurant ein. Dadurch kommt die Sorge über die Reichweite gar nicht erst auf und als grosser Pluspunkt, alle Sinne werden bei der Tour angeregt.

Die Berechnung der Dauer während des Ladevorgangs von Lithium-Ionen-Batterien hängt von deren Kapazität und der Stromstärke des Ladegeräts ab. Nehmen wir beispielsweise einen TP-630 FIT Akku mit 16,8 Ah und laden in während zwei Stunden mit dem 4 A FIT Charger – das Ladegerät verfügt über eine Stromstärke von 4 Ampere – dann wird eine Kapazität von 8 Ah erreicht (4 A x 2 Std). Das entspricht fast der Hälfte des Akkus (16,8 Ah).

Moderne Lithium-Ionen-Akkus können problemlos nachgeladen werden, ohne bei wiederholter Teilentladung einen Spannungsabfall vorzuweisen. Sie können problemlos zu jedem Zeitpunkt geladen werden. Auch ein vorzeitiger Ladeabbruch schadet ihnen nicht.

Lebensdauer E-Bike Akku

E-Bike Akkus verlieren mit der Zeit an Kapazität, wie andere Akkus auch. Pro Jahr sind es ungefähr 10 %. Die genaue Lebensdauer hängt jedoch von vielen Faktoren ab – Lagerung, Schutz und genereller Umgang beeinflussen die Lebensdauer. Wir empfehlen nach etwa 4 bis 5 Jahren auf einen neuen Akku umzusteigen.

Das Befolgen einfacher Regeln rund um Schutz, Transport und korrekter Lagerung kann die Lebensdauer eines Akkus positiv beeinflussen.

E-Bike Akku in trockener Umgebung lagern und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Eine Raumtemperatur von 15 bis 20 Grad Celsius ist optimal. Auch das Laden des Akkus sollte bei Raumtemperatur geschehen. Idealerweise weisen Akkus einen Ladestand zwischen 10 – 80 % auf, vor allem bei Nichtgebrauch. Wenn das E-Bike transportiert wird, Akku am besten abnehmen und sicher im Auto verstauen.

Diverse Themen E-Bike Akku

Akkus reagieren empfindlich auf Temperaturextreme. Ihr Wohlfühlbereich liegt zwischen 10 und 20 Grad Celsius. Deshalb empfiehlt es sich den Akku bei Zimmertemperatur zu lagern und erst beim Losfahren ins E-Bike einzusetzen.

Ein ausgekühlter Akku lädt sehr langsam. Besser ist es den Akku drinnen und bei Zimmertemperatur zu laden. Vor dem Laden sollte sich der Akku zuerst aufwärmen können, um Kondenswasser zu vermeiden. Kondenswasser beeinträchtigt den Ladezyklus oder beschädigt ihn schlimmstenfalls.

Bei Nichtgebrauch weisen Akkus idealerweise einen Ladestand zwischen 10 – 80 % auf.

Bei modernen E-Bike Akkus gibt es den Memory-Effekt nicht mehr.

Beim Memory-Effekt spricht man davon, dass während des Ladevorgangs der Akku durch vorzeitiges Aufladen an Kapazität verliert. Das heisst, der nur teil entladene Akku verliert an Leistung und muss immer häufiger geladen werden. Er stellt nur noch die zuvor aufgeladene Menge an Energie zur Verfügung. Der Akku merkt (memory – englisch für Speicher oder Gedächtnis) sich den Stand der Entladung und stellt für den weiteren Gebrauch nur noch diese «gemerkte» Menge zur Verfügung und ein Spannungsabfall findet statt.

E-Bike Motoren

Es gibt Mittelmotoren, Heckmotoren (Hinterradnabenmotor) und Frontmotoren (Vorderradnabenmotor).

Wenn du auf der Suche nach der einen Antwort bist, müssen wir dich enttäuschen. Die heutigen Motoren sind für ihren jeweiligen Einsatzzweck alle gut. Die Programmierung kann mittlerweile sehr fein und präzise auf die abverlangten Anforderungen abgestimmt werden. Den einen Motor gibt es also nicht.